Tellen Maschinenbau. Seit 1982 für Sie da.

1982 fing alles ganz klein an – als überschaubarer Maschinenbaubetrieb mit großen Ideen. Doch Tellen legte schnell einen Zahn zu: Das Team wuchs, neue kluge Köpfe kamen dazu, und schon bald standen die ersten eigenen Hallen. Mit der Ausbildung des eigenen Nachwuchses wurde früh in die Zukunft investiert. Und das Beste: Die nächste Generation war von Anfang an mittendrin statt nur dabei – ganz so, als hätte sie nie etwas anderes vorgehabt.

Organisation

1982 gründet Maschinenbauingenieur Bernhard Tellen das Unternehmen als Einzelunternehmen in Kalkriese – mit Unterstützung seiner Frau Hildegard Tellen. Kurz darauf erfolgt der Umzug nach Alfhausen-Thiene.

Mit der Einstellung erster Mitarbeiter ab 1986 wächst das Unternehmen kontinuierlich.

1989 folgt der Umzug in ein eigenes Betriebsgebäude mit Produktionshalle und Bürotrakt; das Team umfasst inzwischen neun Mitarbeitende.

Produkt & Technologie

1986 werden die erste CNC-Stanzmaschine zur Herstellung von Regalböden sowie ein Prototyp zur Folien-Seitenfaltenbildung entwickelt.

1989 startet die Zusammenarbeit mit Windmöller & Hölscher – ein wichtiger Schritt in Richtung Serienanlagenbau.

1990–1999 |
Wachstum und Internationalisierung

Organisation

Ab 1990 investiert Bernhard Tellen in Ausbildung und baut das Team weiter aus. Neue Produktionskapazitäten entstehen, darunter eine zweite Halle (1991) sowie eine dritte Werkhalle mit erweitertem Bürotrakt (1998) und erhält dafür einen Naturschutzpreis für die Gestaltung des Betriebsgeländes.

Die steigende Nachfrage – insbesondere aus dem Ausland – prägt zunehmend die Unternehmensentwicklung.

Produkt & Technologie

Frühe Exportaktivitäten starten in die Niederlande, nach Brasilien und in weitere internationale Märkte.

Die Anlagen werden technologisch umfangreicher; der Trend geht klar in Richtung komplexer Komplettlösungen für industrielle Anwendungen.

2000–2009 |
Strukturierung und Ausbau

Organisation

2003 erfolgte die Umwandlung in die Tellen Maschinenbau GmbH & Co. KG.

Das Unternehmen wächst weiter: Produktionsflächen werden erweitert (2006), ebenso die Büroflächen (2007).

Mit rund 50 Mitarbeitenden etabliert sich das Unternehmen als leistungsfähiger Mittelständler.

Die nächste Generation tritt in das Unternehmen ein: Lisa Kenning im Jahr 2008 und Johannes Tellen in 2009.

Produkt & Technologie

Der Exportanteil steigt auf etwa 50 %, wodurch internationale Projekte zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Nach mehrjähriger Entwicklung wird im Jahr 2006 die erste vollautomatische Anlage zum Nieten von Waschmaschinentrommeln ausgeliefert. Diese Technologie ist bis heute Stand der Technik und wurde in verschiedenen Werken weltweit etabliert.

2010–2015 |
Industrialisierung und Kapazitätserweiterung

Organisation

Die Infrastruktur wird an das Wachstum angepasst, u. a. durch den Ausbau der Kantine (2010) und die Erweiterung der Produktions- und Montageflächen auf 4.700 m² (2011).

2014 erhielten Lisa Kenning und Johannes Tellen Prokura. Zudem wird das Unternehmen als „Ausbilder des Jahres“ ausgezeichnet.

Produkt & Technologie

2014 wird eine Hochleistungsanlage zum Stanzen von 7-mm-Blechen für LKW-Auflieger mit hoher Taktleistung (600 Löcher in 5 Min.) ausgeliefert.

2015 wird mit einer 7-Meter-Fahrständer-Fräsmaschine gezielt in die Fertigungstiefe und Unabhängigkeit investiert.

2016–2019 |
Automatisierung und internationale Projekte

Organisation

Das Unternehmen wächst weiter und beschäftigt 2018 bereits 85 Mitarbeitende, darunter 15 Auszubildende.

Ein „Family & Friends“-Tag mit über 700 Gästen unterstreicht die enge Verbundenheit zur Region.

Produkt & Technologie

2016 steigt das Unternehmen in die Automatisierung von TRUMPF-Blechbearbeitungsmaschinen ein.

2017 wird eine Stanz-Biegelinie für Bleche bis 9 Meter Länge realisiert.

2018 folgen internationale Projekte zur Herstellung von Waschmaschinentrommeln in Spanien und China.

2020–2022 |
Flexibilität und Innovation

Organisation

2020 beweist das Unternehmen hohe Anpassungsfähigkeit durch den kurzfristigen Aufbau einer FFP2-Maskenproduktion.

Produkt & Technologie

Parallel werden weiterhin Anlagen international ausgeliefert, insbesondere nach China.

2021 erhält Tellen zwei Patente zur Optimierung der Produktion von Waschmaschinentrommeln.

2023–2025 |
Hochautomatisierung und Generationenwechsel

Organisation

2024 wird die Produktionsfläche um 1.500 m² erweitert, um neue Fertigungskonzepte umzusetzen. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten führt zu deutlich optimierten Durchlaufzeiten.

2025 ist die Generationsnachfolge abgeschlossen: Johannes Tellen übernimmt die Gesamtverantwortung als Inhaber und Geschäftsführer, während Lisa Kenning und Aron Tellen Prokura erhalten.

Produkt & Technologie

2023 wird eine vollautomatische Stanz-Biegelinie für Bleche bis 4,5 m Länge mit einer Taktzeit von 30 Sekunden ausgeliefert.

2025 investiert Tellen zusätzlich in eine neue 6-achsige Nicolas-Correa-Bettfräsmaschine – ein weiterer Schritt zur technologischen Zukunftssicherung.

2026 |
Neue Produktsegmente und neuer Markenauftritt

Organisation

2026 erhält Tellen einen neuen Markenauftritt mit umfassender Webpräsenz.

Produkt & Technologie

2026 erweitert das Unternehmen sein Portfolio um zwei neue Produktsegmente:

Tellen.Automation – Systeme zur Automatisierung von Blechverarbeitung
Tellen.Convert – Lösungen zur Veredelung von Schlauchfolien